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Bundesbehindertengesetz

Einladung zu Theorievorträgen

  • Calming Signals
  • Stress bei Hunden
  • Wie denkt und lernt mein Hund

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Training

1. Erstgespräch

Am Beginn der Ausbildung steht ein persönliches Gespräch, an dem am besten alle, die viel mit dem Hund zu tun haben und natürlich der Hund, sofern schon vorhanden, teilnehmen sollten. Sie haben die Möglichkeit jede Menge Fragen zu stellen, wir besprechen theoretische Grundlagen, und es erfolgt ein erster Vertrauensaufbau zum Hund. Die besprochenen Themen werden in einem Trainingstagebuch stichwortartig festgehalten.
Ich möchte Ihnen helfen, Ihren Partner Hund und seine Welt von Beginn an zu verstehen, damit Probleme erst gar nicht entstehen!

 

2. Grundgehorsam

Der Aufbau des Grundgehorsams erfolgt für Hunde jeden Alters im Einzelunterricht, da sowohl Ihr Hund als auch Sie dabei viel ruhiger und konzentrierter arbeiten können und somit schneller vorankommen. Die wichtigsten Kommandos, die ein künftiger Diabetikerwarnhund für seine Aufgabe beherrschen muss, erkläre ich zunächst theoretisch, danach erarbeite ich die ersten Schritte mit Ihrem Hund. Sobald der Hund die Übungen verstanden hat, trainieren Sie mit Ihrem Hund zunächst ohne, dann mit geringer Ablenkung und schließlich in allen verschiedenen Alltagssituationen sowie auch in Gruppentrainings.

 

3. Einzelstunden

Bei der Korrektur von unerwünschten Verhaltensweisen ist Einzelunterricht das Mittel der Wahl. Das Training kann dabei ganz individuell gestaltet werden und auch bei Ihnen zu Hause stattfinden.

 

4. Gruppenstunden

In individuell zusammengestellten Kleingruppen, wird der Grundgehorsam auch in Situationen mit größerer Ablenkung vertieft. Bei der Zusammenstellung der Gruppen werden Sympathien, Alter und Konzentrationsfähigkeit, etc. der Hunde berücksichtigt, um ein möglichst angenehmes, stressarmes Arbeiten und damit optimales Lernen zu ermöglichen.